Standort und Krankheit

Bestimmte Ortsparameter können als eine Art Trigger verstanden werden, Auslöser für eine Erkrankung. Man kann zwar beispielsweise nicht sagen, wer auf diesem oder jenem Punkt liegt, bekommt zwangsläufig Krebs. Es gibt meines Erachtens immer eine Prädisposition für eine Erkrankung. Das können genetische Faktoren sein, psychischer und/oder physischer Streß, Schlafentzug, der Konsum von Noxen (Nikotin, Alkohol, Medikamentenabusus) oder eine besondere Exposition am Arbeitsplatz (bestimmte Baustoffe, Chemikalien etc.).
Aber es gibt bestimmte chronische Krankheitsbilder, die bei bestimmten radiaesthetisch bestimmbaren Phänomenen immer wieder auftauchen.

Aus meiner bisherigen Praxis sind dies:

  • Wasseradern: Rheumatischer Formenkreis, Bettnässen bei Kindern, maligne und benigne Tumore, Krebs
  • Kreuzungspunkte von Gitterstrukturen, Polpunkte: maligne  und benigne Tumore, Krebs, allgemeine Infektanfälligkeit
  • Verwerfungen: Allergien, psychische Störungen, Depressionen, soziale Aggressionen
  • Strahlungsverläufe von Hochfrequenz: Abdominal- und Kopfschmerz, Potenzstörungen, Atemwegsprobleme

 

Es gibt eine Studie, die 1987/88 von Otto Bergsmann u.a. durchgeführt wurde. Hierzu wurden 24 biologische Parameter/Phänomene an 985 Versuchspersonen in 6.943 Untersuchungen bestimmt.Die untersuchten Parameter waren u.a. folgende: Hautpontentiale, Herzfrequenzreaktion, akrale Wiedererwärmung, Muskelfrequenz, Immunglobuline, Kalzium/Kalium, Zink, Blutsedimentationsgeschwindigkeit.
Es wurden signifikante bis hochsignifikante Veränderungen festgestellt. Bergsmann kommt zu folgender Aussage: „Die Wirkung von standortabhängigen Faktoren auf Regelsysteme des menschlichen Organismus ist dadurch zweifelsfrei nachgewiesen, und es erhebt sich die Frage, an welchem Substrat, Subsystem oder System die standortabhängigen Kräfte primär angreifen.“

Er betont allerdings in dieser Studie auch, daß Standortfaktoren nicht zwangsläufig zu einer Erkrankung führen müssen, zumindest aber einen Risikofaktor darstellen.
(s. unter Literatur).

Falls also bei Ihnen bereits eine Erkrankung aufgetreten ist, wäre die Untersuchung Ihres Bettplatzes dringend anzuraten. Denn keine Therapie kann wirklich greifen, wenn die pathogenen Ursachen nicht erkannt und eliminiert werden.

Umgekehrt kann eine Standortsanierung niemals als Therapieersatz dienen, sondern ist stets als wichtige flankierende Maßnahme zu sehen.

Die natürliche „Ausleitung“ des gesunden Organismus dauert seine Zeit und ist bei jedem Menschen je nach Konstitution verschieden. Daher bleiben im Körper gespeicherte Frequenzen noch einige Zeit nach Sanierung des Ortes erhalten und bauen sich dann stetig ab. Deswegen ist es möglich, daß eine „Wirkung“ der Bettumstellung oder Abschirmung erst nach ca. 4-6 Wochen als Besserung spürbar ist.

Im Zuge dieser Maßnahmen kann es auch zu Körperreaktionen, wie z.B. Schlaflosigkeit/Einschlafschwierigkeiten kommen. Der Körper ist an die bisherigen Schwingungsfelder gewöhnt, und braucht daher einige Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen.

Eine Hilfe stellt das homöopathische Komplexmittel „Geovita“ (Rubimed) dar. In der Dosierung von 2 x tägl. 12 Tropfen (morgens und abends) kann es helfen, die gespeicherten belastenden Standortschwingungen aus dem Körper auszuleiten.
Mindesteinnahmedauer 4-6 Wochen.

 

Baumwucherung

Solche Krebswucherungen an lebenden Baumstämmen können durch Standortfaktoren ausgelöst werden. Hierbei werden die Pflanzenzellen durch bestimmte Energieformen (Abstrahlung von Wasseradern, Kreuzungspunkte von Gitterstrukturen) zu unproportioniertem Wachstum angeregt.