Pferde und andere Weidetiere

Pferde sind wunderbare Begleiter des Menschen. Seit Jahrtausenden sind sie aus der menschlichen Kultur nicht mehr wegzudenken und ermöglichten in vielfältiger Weise das Fortkommen menschlichen Lebens, Arbeitens und territorialer Ausbreitung.
Als Freizeit- und Tunierpferd spielt das Pferd heute noch eine wesentliche Rolle.

Für die Pferdegesundheit und damit das Erreichen eines hohen Alters (ein Pferd kann gut über 30 Jahre alt werden – leider liegt die durchschnittliche Lebenserwartung sehr niedrig: bei unter 10 Jahren!) spielen die Haltungsbedingungen eine wesentliche Rolle. Es ist wichtig, daß ein Pferd artgemäß ernährt und bewegt wird, daß seine Hufe in Ordnung sind (gut ausgeschnitten und im richtigen Winkel zur Erdoberfläche), und daß es richtig untergebracht wird. Dabei kommt es darauf an, diese Unterbringung energetisch einwandfrei zu gestalten.
In einem weiten Auslauf/Weide mit Offenstallunterbringung hat das Pferd in der Regel genug Ausweichmöglichkeiten. Ist der Raum aber begrenzt, oder wird das Pferd unter engen Boxenbedingungen gehalten, liegen die Negativauswirkungen eines unzuträglichen Strahlungsmilieus auf der Hand. Oftmals spielen dann linkspolarisierte Wasseradern und Verwerfungen eine Rolle bei einer Pferdeerkrankung. Aber auch Hochfrequenzstrahlung kann Ihr Pferd nachhaltig gesundheitlich beeinträchtigen. Etwa wenn ein Strahlungsverlauf genau durch den Platz verläuft, wo sich Ihr Pferd gerne und lange aufhält, z.B. beim Fressen.

Stute mit Fohlen Regina Kaute, pixelio

Photo: Regina Kaute, pixelio de.

Ähnliches gilt auch für andere Weidetiere, alle Equiden, Ziegen, Schafe, Rinder, Schweine etc. .  Beispielsweise gibt es das Phänomen des „Verkalbens“ (also einer Fehl- bzw. Totgeburt bei Rindern) an ein und derselben Stelle in einem Stall. Dies ist ein Hinweis auf eine Belastungssituation und sollte dringend überprüft und verändert werden!

Ich biete daher eine Stall- und Weidenbegehung an.