Michael Beusch – ad personam

Michael Beusch Heilpraktiker Geomant Rutengänger

am Langenstein, Ferschweiler Plateau

Michael Beusch, geboren 1964 in Köln, verheiratet, zwei erwachsene Kinder;
Studium der Theologie (kath.) in Bonn und Freiburg, Diplom-Theologe, Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächsführung nach Carl Rogers bei der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächs-psychotherapie (GwG) in Köln;
Ausbildung zum Heilpraktiker und Zulassung durch das Gesundheitsamt Köln (1996);
Radiaesthetische Grundausbildung bei Violette Bühlmann und Prof. Eike Hensch;
1997-99 Ausbildung und Zertifizierung in Geomantischer Landschaftsgestaltung, Erdheilung und Naturschutz bei der Schule für Geomantie, Hagia Chora, u.a. bei Marko Pogaĉnik, Johanna Markl und Stefan Brönnle;
medizinische Radiaesthesie;
Seit 1999 in mobiler Praxis (Großraum Eifel/Rheinland): Radiaesthetische Untersuchungen und Geomantie, Haus- und Grundstücksuntersuchungen, Vorträge und Seminare an verschiedenen Volkshochschulen und Einrichtungen zur Erwachsenenbildung,
sowie Leitung von Exkursionen zu geomantischen Plätzen und Orten der Kraft im Rheinland/Eifel.

Mitglied im RVD e.V. (Radiaesthesieverein Deutschland).

Michael Beusch Heilpraktiker Geomant Rutengänger

Martberg bei Pommern/Mosel – ein gallorömischer Kultplatz (rekonstruierte Tempelanlage)

Mein „Logo“

Eigentlich spreche ich lieber von „Kosmogramm“, ein Ausdruck, den mein Lehrer und Ausbilder Marko Pogaĉnik durch seine künstlerische Geomantie geprägt hat. Dabei handelt es sich um ein Zeichen, welches als Symbol ein energetisches Kraftfeld erzeugt. Marko setzt Kosmogramme vielfach bei seiner „Lithopunktur“ ein: Steinsetzungen mit eingemeißelten Zeichen, die ganz bestimmte Aufgaben an einem Ort zur Energielenkung erfüllen.

Mein Kosmogramm habe ich selber entwickelt als Energiemuster für meine geomantische Arbeit. Vordergründig beschreibt es das Aufgabenfeld meiner Tätigkeit: es geht um Landschaft, hier stilisiert in Berg und Tal, und ihre wirkmächtigen Energien, in der Erde und darüber, bis hinein in den kosmischen Raum. Sie drücken sich aus in Spiralen, links- und rechtsdrehend, aufladend und abladend, was als Ausgleich der Kräfte wirkt. Beide Kraftspiralen sind verbunden und bilden eine „Axis mundi“, eine Weltenachse, die das Oben und das Unten vereint.

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