Elektrosmog und gepulste Hochfrequenz

In unserer Lebenswelt und Gesellschaft sind die technischen Hilfsmittel, Haushaltsgeräte, Telephone, PC´s und andere IT-Geräte nicht mehr wegzudenken. Jedes Jahr erscheinen Neuerungen, man arbeitet stetig an ihrer Optimierung.
Dennoch werden die belastenden Momente und Parameter dieser Technik oft wenig beachtet, oder gar bewußt verdrängt und öffentlich marginalisiert.

Elektrosmog:

Jedes Elektrogerät, jede Stromleitung emittiert ein elektromagnetisches Feld. Dieses kann, je nach Art und Beschaffenheit, mal stärker und damit größer (weiter im Raum), mal schwächer sein. Generell belasteten diese Felder den Bioorganismus. Je nach Sensibilität des Einzelnen merkt er dies früher oder später durch Körpersymptome, wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schwäche bis zum Burnout, oder auch durch eine größere Infektionsanfälligkeit. Auch Allergien und andere Immunschwächen, die in unserer Zivilisation in immer höherem Maße zu verzeichnen sind, können eine Rolle spielen.
Daher gilt es, diese Felder in Wohngebäuden und auch an Arbeitsplätzen so gering wie möglich zu halten, sie zu minimieren, bzw. an Schlafplätzen völlig zu eliminieren.
Energiesparlampen und elektrische Einrichtungen sollten in Schlafzimmern generell keine Verwendung finden. Eine elektrische Betthöhenverstellung (Kopf-/Fußteil) mit entsprechenden Elektromotoren, Transformatoren und Leitungen stellen beispielsweise eine große Belastung für den Bettplatz dar. Auch Wasserbetten mit ihrer permanenten elektrischen Temperaturüberwachung und Heizung sind aus diesem Grund abzulehnen.
Fernsehgeräte, Leuchtdiodenwecker, dimmbare Lampen mit Transformatoren haben rund um die Schlafstatt kein Aufenthaltsrecht.

 

Gepulste Hochfrequenz: 

 

Mobilfunkmast

Mobilfunkmast

partiell entlaubte Esche

weitestgehend entlaubte Esche, die genau in Einfallsstrahlung von Mobilfunk steht

Mittlerweile ist der Markt für Handys, iPhones, Smartphones, Tablets gesättigt. Es gibt kaum noch Menschen, die auf diese Technologie verzichten wollen. Soziale Netzwerke, Einkauf, Onlinebanking bis hin zur Steuererklärung – alles läuft heute digital. Ein Großteil unseres Lebens verbringen wir heute „im Netz“. Gleichzeitig wollen wir überall und jederzeit verfügbar sein. Das Telephonieren, das Schreiben von SMS, Mitteilungen in den Netzwerken, sind obligatorisch – egal wo. Daher ist es schon eine Katastrophe, wenn der Netzempfang schlecht, oder gar nicht möglich ist. Der Ausbau des kabellosen Empfangs schreitet daher kontinuierlich voran, WLAN-Acesspoints werden in der Öffentlichkeit ausgebaut.
Die thermische Wirkung von Handys ist bekannt, besonders betroffen sind davon Kinder und Jugendliche, deren Körper noch im Wachstum begriffen sind.
Hinzu kommt die Pulsung der Funksignale in einer blitzartigen Taktung, vergleichbar den Lichtblitzen eines Stroboskops. Diese Impulse wirken direkt auf den Zellorganismus ein. Auf Dauer entwickeln sie eine zerstörerische Wirkung, wie man deutlich an Reaktionen von Pflanzen sehen kann: ganze Bäume sterben plötzlich ab, oder entlauben partiell.

Umsetzer Mayener Innenstadt

Umsetzer im innerstädtischen Bereich

Und die neueste Entwicklung: die „appelWatch“ oder smartWatch – gepulste Hochfrequenz direkt an der Pulsschlagader. Das bringt den Organismus auf Touren! Aber nicht nur unsere Handgeräte, kabellose Laptops, Tablets, PC´s und WLAN-Rooter pulsen, Mensch und Natur werden teilweise stark belastet durch die Abstrahlung von Mobilfunk-Masten und Umsetzern in den größeren Ansiedlungen.

 

Der Mensch reagiert – wie auch auf terrestrische Strahlung – sehr individuell auf Elektrosmog und Hochfrequenz. Nicht jeder spürt eine Belastung sofort. Es gibt Elektrosensible, die keine Nacht an belasteter Stelle schlafen können, andere merken erst nach einem gewissen Zeitraum eine körperliche Veränderung, wieder andere sind so stabil, daß ihnen diese Strahlungsformen scheinbar gar nichts anhaben. Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, was z.B. Hochfrequenz im Körper anrichten kann. Kopfschmerz, Veränderung im Brustdrüsenbereich, Abdominalbeschwerden, Potenzstörungen sind nur einige Beispiele aus meiner Praxis.
Lassen Sie erst gar nicht zu körperlichen Beschwerden kommen: minimieren Sie Ihre Exposition, vor allem nachts und im Schlafplatzbereich!

 

Hier noch ein Artikel aus der Zeitschrift Raum & Zeit (147/2007) zum Thema Wirkung von Hochfrequenzfeldern auf Pflanzen/Bäume.