Untersuchung

Wenn ich Ihr Haus/Ihre Wohnung untersuche, beginne ich in der Regel draußen vor dem Haus mit der Suche nach Resonanzzonen. Dies geschieht mit der Grifflängenrute. Wenn möglich, versuche ich den Baukörper zu umrunden, um alle vier Hausseiten zu berücksichtigen. Meistens treten hier bereits wichtige Gegebenheiten zutage: z.B Resonanzzonen von Wasseradern oder Verwerfungslinien, geologische Risse, die dann unter dem Baukörper durchlaufen, aber auch eine technische Einfallsstrahlung (z.B. Mobilfunk).
Anschließend setze ich meine Arbeit im Inneren fort, indem ich dort die außen gefundenen Resonanzen abgleiche und ihren Verlauf in den Räumen lokalisiere. Dann wird deutlich, ob z.B. eine Wasserader unter Ihrem Bett verläuft oder eine Mobilfunkstrahlung an Ihrem Arbeitsplatz oder Sitzplatz im Wohnzimmer anliegt. Im Haus selber arbeite ich, zur feineren Abstimmung, meist mit der H3-Antenne.

Mit dem Biometer untersuche ich die Vitalkraft des gesamten Hauses, einzelner Räume und der Schlafplätze, denn dies gibt ebenfalls Auskunft über eine mögliche Belastung durch unzuträgliche Strahlungsformen. Wichtig sind mir aber auch die positiven, aufladenden Schwingungsfelder. Denn es kommt immer auf den Ausgleich der Kräfte an. Eine reine Negativsuche nach „pathogenen“ Schwingungsfeldern wäre einseitig und im umfassenden Sinne für die Bewohner des Hauses, aber auch für den Radiaestheten, sehr belastend. Die Vitalkrafterfassung erfolgt mit dem Biometer.
Wenn ich eine Reduzierung der Vitalkraft feststelle, versuche ich en detail die Qualität einer Strahlung zu erfassen, um eine Aussage darüber machen zu können, was den Schläfer in seinem Bett beeinflußt. D.h. ich versuche, anhand meiner Ergebnisse der Vitalkraftmutung, verschiedene Werte auf der H3-Antenne einzustellen, um das Strahlungsphänomen bestimmen zu können.

Sind alle entscheidenden Werte gefunden, ist die Bestandsaufnahme abgeschlossen und ich überlege gemeinsam mit den Hausbewohnern, wie die Situation zu „entschärfen“ ist: meist mit einer Bettplatzumstellung. Häufig genügt schon ein halber Meter, um aus einer unzuträglichen Strahlungssituation herauszukommen. Manchmal ist der Umzug in ein anderes Zimmer angemessen.

Es kann aber auch zu Situationen kommen, in denen von der Baulichkeit her, von der Raumaufteilung oder der Einrichtung kein Ausweichen möglich ist. Dann muß ich über feldverändernde Maßnahmen nachdenken, ggf. eine Umpolarisierung oder eine Abschirmung (ich verkaufe keine Abschirmmatten oder -geräte).
Gleichwohl muß ich aber deutlich betonen, daß Ausweichen immer der bessere Weg ist.

Der Schlafplatz ist eigentlich der wichtigste Platz im Haus. Hier verbringen wir einen guten Teil unserer Lebenszeit, hier sollen sich Körper und Seele regenerieren, wieder neue Kräfte sammeln für die Anforderungen von Arbeit und Anstrengung des täglichen Lebens.
Daher ist es absolut notwendig, daß der Schlafplatz eine ungestörte, harmonische Atmosphäre erhält, nicht nur in Gestaltung und Auswahl der Materialien, sondern auch in Hinblick auf die Vitalenergie und das Strahlungsmilieu. Der Schlafraum soll auf jeden Fall elektrosmogfrei sein, unbelastet von gepulster Hochfrequenz. Terrestrische Resonanzzonen sollten so liegen, daß sie nicht unmittelbar den Menschen in seiner Regenerationsphase belasten.
Daher lege ich bei meiner Analyse meinen Schwerpunkt auf die Untersuchung der Schlafplätze.

Ganz offen gesprochen: es gibt Häuser, die eigentlich nie hätten dort gebaut werden dürfen, wo sie jetzt stehen. In solchen Fällen – sie sind allerdings selten – muß ich mittel- bis langfristig zum Wohnungswechsel raten. Dies geschieht aber immer im Interesse der Gesundheit des Auftraggebers. Oft genug kommt es vor, daß ich vor Kauf oder Mietvertrag von einer Immobilie oder einem Grundstück abrate. Daher ist es so wichtig, eine solche Entscheidung immer mit einer vorherigen radiaesthetischen Analyse abzustimmen.

Transparenz und Offenheit sind mir wichtig: gerne können Sie mir bei der Untersuchung über die Schulter schauen und Fragen stellen. Ich erkläre alle Schritte, die ich bei Ihnen zuhause vornehme. Das Ergebnis meiner Analyse fasse ich schriftlich zusammen und stelle es Ihnen als Gutachten zur Verfügung.

 

 „Energie“

Ein Gedanke noch zum Stichwort „Energie“. Gemeint ist hier nicht die physikalische Definition einer Erhaltungsgröße in einem abgeschlossenen System. εν εργον (gr. en ergon) meint in diesem Fall die allen Dingen innewohnende Vitalkraft (das „Innenwirken“), die in vielen verschiedenenen Kulturen beschrieben wird, etwa als CH´I oder Qi (bekannt aus der Akupunktur oder dem chin. Feng Shui), als Od, als Prana oder Pneuma u.a. Diese Energie ist mit herkömmlichen physikalischen Methoden (noch?) nicht erfaßbar, wohl aber von einem Bioorganismus: Pflanze – Tier – Mensch. Auf diesen wirkt die Vitalkraft permanent ein, auf – oder abladend; der Bioorganismus reagiert darauf: mit Wohlbefinden oder Unwohlsein, mit Gesundheit oder Schwäche bis hin zu Degeneration und Erkrankung. Sie ist überall vorhanden, in Lebewesen, in Mineralien, in Landschaften, Ansiedlungen, Häusern, an Kultplätzen und Kirchen. Es gibt Orte, wo eine starke, ganz besondere Energie zu spüren ist: dies sind dann „Orte der Kraft“. Diese Art von Energie kann unterschiedliche Qualitäten haben; Geomantie versucht diese in ihren Untersuchungen zu bestimmen.